So funktioniert der 16-fach Gleisbelegtmelder s88-N
Sobald ein Fahrzeug in einem der 16 überwachten Abschnitte Strom aufnimmt, erkennt der integrierte Stromfühler die Belegung und meldet sie über den s88-N-Bus an Ihre Digitalzentrale oder Ihren s88-N Startpunkt. Ein separates Stromfühlermodul und eine zusätzliche Verdrahtung zum Rückmelder entfallen.
Die 16 Ausgänge sind in zwei Gruppen (1–8 und 9–16) mit je einem eigenen Eingang aufgeteilt. Die Gruppen können an unterschiedlichen Boostern betrieben werden oder gemeinsam an einem Potential. Die Empfindlichkeit stellen Sie für jeden Ausgang einzeln mit einem Potentiometer ein. Angeschlossen wird der Melder wie ein s88-N Rückmelder über zwei RJ45-Buchsen: „Richtung Zentrale“ und „Weitere Module“.
Was Sie zusätzlich brauchen
- ein s88-N Kabel für die Verbindung zur Zentrale bzw. zum nächsten Modul
- bei einer Zentrale mit klassischem s88-Anschluss: den s88/s88-N Adapter
- für die Montage: unser Befestigungsset (in den Produktoptionen wählbar)
Hinweis: Der Gleisbelegtmelder arbeitet nur auf digital betriebenen Anlagen, ein Analogbetrieb wird nicht unterstützt. Je Gruppe darf der Strom höchstens 3 A betragen, an Zentrale oder Booster muss die Kurzschlusserkennung aktiv sein.
Häufige Fragen
Brauche ich zusätzlich Stromfühler oder einen Rückmelder?
Nein. Stromfühler und s88-N Rückmelder sind im Modul bereits eingebaut.
Kann ich zwei Booster anschließen?
Ja. Die beiden Gruppen 1–8 und 9–16 haben jeweils einen eigenen Eingang und können an unterschiedlichen Boostern betrieben werden.
Meine Zentrale hat einen klassischen s88-Anschluss – geht das trotzdem?
Ja, mit unserem s88/s88-N Adapter. Den klassischen s88-Flachstecker haben unter anderem die ESU ECoS und die Uhlenbrock Intellibox 1.
















