So funktioniert die Relaiskarte für Weichenpolarisierung
Das Herzstück wird an den COM-Anschluss angeschlossen, die linke und die rechte Schiene an NC und NO. NC entspricht der Ruheposition des Relais, NO der aktiven Position. Schaltet das Relais um, wechselt das Herzstück die Polarität passend zur Weichenlage.
Angesteuert wird die Relaiskarte über den Schaltausgang eines Servo- oder Schaltdecoders – bitte unbedingt auf die Polarität achten, da sonst Decoder und Relais beschädigt werden können. Alternativ arbeitet die Karte mit unserem Weichenendlagenmelder zusammen; dafür wird eine externe 5-V-Gleichspannungsversorgung benötigt. Mit Endlagenmelder, LEDs und passenden Vorwiderständen lässt sich so auch die Weichenlage im Stelltisch anzeigen. Die vier Relaiskarten können Sie zusammen verbauen oder entlang der vorperforierten Bruchkanten trennen.
Was Sie zusätzlich brauchen
- einen Servo- oder Schaltdecoder mit Schaltausgang – oder den Turnout End-Position Sensor mit externer 5-V-Versorgung
- für die Montage: unser Mounting Kit (in den Produktoptionen wählbar)
Hinweis: Bitte wählen Sie vor der Bestellung die Eingangsspannung (5 V, 12 V oder 24 V DC) passend zu Ihrer Ansteuerung.
Häufige Fragen
Welche Eingangsspannung brauche ich?
Die Spannung richtet sich nach dem Schaltausgang, mit dem Sie die Relaiskarte ansteuern. Die gewählte Variante ist auf der Karte markiert.
Brauche ich die Relaiskarte bei Märklin (3-Leiter)?
In der Regel nicht: Die Herzstückpolarisierung ist vor allem im 2-Leiter-System nötig, wenn das Herzstück leitend ist.


